USEDOM - Ficken, blasen und Drinks servieren (Doof fickt gut! 3) Cindy Peterson

ISBN:

Published: June 6th 2014

Kindle Edition

97 pages


Description

USEDOM - Ficken, blasen und Drinks servieren (Doof fickt gut! 3)  by  Cindy Peterson

USEDOM - Ficken, blasen und Drinks servieren (Doof fickt gut! 3) by Cindy Peterson
June 6th 2014 | Kindle Edition | PDF, EPUB, FB2, DjVu, AUDIO, mp3, RTF | 97 pages | ISBN: | 8.48 Mb

Usedom einmal ganz anders!In diesem Buch lernen Sie Usedom und das schöne Heringsdorf von seiner verruchten Seite kennen. Begleiten Sie die Autorin in das Nachtleben hinter dem Tresen und in den Hotelbetten.

Erleben Sie mit, wie man sich auf UsedomMoreUsedom einmal ganz anders!In diesem Buch lernen Sie Usedom und das schöne Heringsdorf von seiner verruchten Seite kennen. Begleiten Sie die Autorin in das Nachtleben hinter dem Tresen und in den Hotelbetten. Erleben Sie mit, wie man sich auf Usedom auch die Nächte unterhaltsam und sehr erotisch gestalten kann.»Bei uns auf der Insel gibt es in der Saison keine freien Tage oder Nächte. Wir Mädels in der Bar müssen jede Nacht ran. Unsere Gäste sind in ausgelassener Urlaubsstimmung und erwarten Besonderes von uns. Im Urlaub sitzt bei den Männern das Geld einfach lockerer und wir wollen doch ein bisschen etwas verdienen.Ob wir nun hinter dem Tresen stehen oder eng neben einem männlichen Gast im Separee sitzen, in den Stunden der Nacht lassen wir Wünsche wahr werden.

Dabei spielt sich der S** in den Hotelbetten ab. Nur, wenn es die Situation erfordert, wird auch mal zur Pianomusik in der Bar massiert, gebla*** oder ge*****. Dann wird aus der Bar für die Stunden nach Mitternacht der »Privat Island Club Usedom«. Für die normalen Gäste bleibt die Tür zur Bar dann verschlossen. Ich war dabei. Zu meinen Aufgaben gehörte mehr als nur Drinks zu servieren.«Eigentlich bestand meine Aufgabe in der Bar darin, unseren Gästen die Drinks zu servieren.

Das tat ich sehr freundlich und sehr erfolgreich. Ich war bei den Gästen wegen meines Äußeren und meiner frivolen Lebensart beliebt und begehrt. Mein Chef war fast immer mit meinem Getränkeumsatz zufrieden.Dass ich mich schon bald nicht nur um die Drinks der Männer kümmerte, ergab sich anfangs eher zufällig. Ich hatte aber schon bald ein paar echte »Stammkunden«.Das alles brachte mir nicht nur Geld, sondern sogar viel Spaß.Einen Schwanz zu massieren oder hingabevoll zu bla*** war völlig unproblematisch.

Nur wenn ein Mann mich bu**** wollte, wurde ich wählerisch. Dann musste nicht nur das Geld stimmen.INHALT:Sex-AppealMr. RightDas KopfkinoThe King of PopDr. SchneiderSex and the BarExotische WünscheStriptease mit F***Rudelbu****Warten auf die Stars aus USADie Ankunft im HotelSchluckspechte und SchnapsdrosselnDer Por**drehLeichte BeuteBargeldloser ZahlungsverkehrMein Abschied von Usedom



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